26.02.2020, 19:30
Literatunten im Februar

Buchdiskussion zu „Ich, Adrian Mayfield“ von Floortje Zwigtman

Literatunten im Februar

Bei den Literatunten im Februar: Floortje ZwigtmanIch, Adrian Mayfield

Am 26. Februar 2020 laden wir Euch zu den Literatunten im Februar ein. Dabei diskutieren wir um 19:30 Uhr im Mann-O-Meter Floortje Zwigtmans Roman „Ich, Adrian Mayfield“. Ideal wäre es, wenn Ihr den Roman zuvor gelesen habt. Wir stellen ihn bei den Literatunten nicht noch einmal vor.

Mindest-Teilnehmerzahl
bei den Literatunten im Februar

Es gibt keine explizite Mitgliedschaft bei den Literatunten. Daher ist jeder Interessent herzlich eingeladen, jeder kann kommen. Ohne Terminzwang und ohne Ausschlüsse… Wir bitten Euch allerdings, uns bis spätestens einen Tag vor der Veranstaltung Eure Teilnahme-Absicht mitzuteilen. Sollten sich nämlich weniger als zwei Teilnehmer ankündigen, werden wir die Veranstaltung kurzfristig absagen. Bevor Ihr losgeht, schaut daher besser noch einmal auf dieser Website oder bei Facebook nach, ob die Literatunten stattfinden.

Anmeldung per


Inhalt von „Ich, Adrian Mayfield“ von Floortje Zwigtman:

London 1884. Adrian Mayfield ist keine 17 und Lehrjunge bei einem Maßschneider in Soho. Als er eines Tages seine Anstellung verliert, sitzt er völlig mittellos auf der Straße. Bei einem ehemaligen Kunden, einem Kunstmaler namens Augustus Trops, findet er zunächst Unterschlupf und beginnt, Modell zu sitzen. Beim Modellsitzen bleibt es nicht, zu Adrians allergrößtem Erstaunen: Ja, er liebt Männer! Im London dieser Zeit ein Verbrechen. Durch Trops erhält Adrian Zugang zu den erlesensten Künstlerkreisen Londons, an deren Spitze Oscar Wilde im Café Royal thront. Adrian beginnt Gefallen zu finden an dieser dekadenten Gesellschaft, an ihren Eskapaden, ihrem Witz, ihrer Freizügigkeit und Intelligenz. Doch weder ein Zuhause noch wahre Freunde findet er hier, auch wenn er das feine Spiel der Verkleidungen und Scheinmanöver bald perfekt beherrscht. Zu viel trennt ihn von dieser illustren Gesellschaft. Am wohlsten fühlt er sich noch bei Vincent Farley, einem reichen jungen Maler, für den er als Modell arbeitet.Doch auch der verlässt im August London, und so bleibt Adrian nur der Weg in das Etablissement in der Little College Street, um nicht zu verhungern. Sind Adrians Träume von der großen Liebe und einem Zuhause nur Luftblasen? Wunschträume, auf deren Erfüllung einer wie er sowieso nicht hoffen darf?

Service

Links zur

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