Frank-Goyke-Lesung am 16.07.2020
nachgesehen: 82. #allabendlichqueer

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Zentral- und Landesbibliothek Berlin

 
Frank-Goyke-Lesung: Der Autor las aus seinem Kriminalroman „Mörder im Zug“.
Wir haben die Lesung aufgezeichnet und präsentieren den Mitschnitt. Bitte beachte das Urheberrecht!*

82. #allabendlichqueer Frank-Goyke-Lesung
 
Klappentext:
Auf einer nächtlichen S-Bahn-Fahrt nach Rostock wird ein junger Mann brutal erstochen. Tiefe Stichwunden und Spuren von verzweifelter Gegenwehr weisen auf ein Hassverbrechen hin. Mordmotive finden die Ermittler im beruflichen und privaten Umfeld des Opfers reichlich. Doch offenbar übersehen sie immer wieder etwas. Der Ermordete war Andriejus Medanauskas, ein Fischzuchtexperte aus Lettland. Der junge Mann wollte einen Betriebsrat gründen und hatte sich seinen Chef, einen einflussreichen Güstrower Unternehmer, damit zum Feind gemacht. Zudem betreibt seine Verwandtschaft auffällig gering frequentierte italienische Restaurants und wohnt dennoch in einer Villa in bester Lage fast am Meer. Auch sein Privatleben erweist sich als Fundgrube für Verletzungen und Rachegefühle. Autor Frank Goyke schickt ein typisch norddeutsch-knorriges Kommissarenduo auf Spurensuche. Bei ihren Ermittlungen durchqueren Barbara Riedbiester und Jonas Uplegger einen Sumpf aus menschlichen Makeln, dumpfen Vorurteilen und tiefen Abgründen und bleiben dabei selbst nicht unangetastet. Dem Mörder allerdings kommen sie keinen Schritt näher. Denn wenn alles offensichtlich ist, muss man ein zweites Mal hinsehen … Mit zwei Bänden startet Hinstorff die neue Reihe Ostseekrimi. Damit erweitert der Rostocker Traditionsverlag sein Regionalprogramm um eine spannende Sparte. Parallel zum gedruckten Buch erscheinen die Krimis auch als E-Book. Frank Goykes zweiter Titel der Reihe wird bereits im Frühjahr 2012 bei Hinstorff erscheinen.

Service

Wenn Du das Buch erwerben möchtest, findest Du es in Deiner Lieblingsbuchhandlung oder bei Amazon (amzn.to/31uHgA1).

Mit seiner Lesung bitte Frank Goyke um Unterstützumg für den AMSOC e.V.
AMSOC ist freier Träger der Jugendhilfe. Er kümmert sich um Kinder psychisch erkrankter Eltern. Für das Patenschaftsprojekt des Vereins ist er neben der staatlichen Unterstützung auf Spenden angewiesen. Wenn Du etwas beitragen möchtest, nutze bitte folgenden Link: amsoc-patenschaften.de/amsoc-patenschaften/spenden.html (gekürzt: ogy.de/uvbt).

Mitschnitt: Frank-Goyke-Lesung

 


Weitere Mitschnitte:

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