Bruno Vogel
Alf

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Bruno Vogel: AlfRosa Winkel 1950 | gebunden | 248 Seiten
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~ ausleihen: VÖBB


Inhaltsangabe zu Alf von Bruno Vogel:

Zwei Gymnasiasten im Wilhelminischen Deutschland entdecken ihre Sexualität, erleben die Liebe; doch Felix fügt sich schließlich den Geboten von Kirche, Schule und Staat. Enttäuscht meldet sich Alf als Kriegsfreiwilliger: Heldentod statt Liebe und Glück.
Bruno Vogel wurde 1898 in Leipzig geboren. Gleich sein erstes Buch „Es lebe der Krieg!“ (1924), brachte ihn wegen „Verbreitung unzüchtiger Schriften“ bis vors Reichsgericht. Als Homosexueller engagierte er sich an der Seite von Magnus Hirschfeld und Kurt Hiller. Schon früh emigriert, lebte er nach Stationen in Norwegen und Südafrika ab 1953 in London, wo er 1987 starb. Die Neuausgabe von „Alf“ erscheint zum 25. Todestag des Autors. Sie bietet den Text der Erstausgabe von 1929 in einer vom Autor durchgesehenen Fassung. Beigegeben sind einige Erzählungen, vor allem aus der Sammlung „Ein Gulasch und andere Skizzen“ von 1928.


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