Iosif Alygizakis
Das Blau der Hyazinthe

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Iosif Alygizakis: Blau der Hyazinthe Größenwahn 2014 | Gebunden | 150 Seiten
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Inhaltsangabe zu Das Blau der Hyazinthe von Iosif Alygizakis:

Auf der Suche nach dem ersten Job übernimmt ein angehender Lehrer den Privatunterricht für den 13-jährigen Aristarchos. Er gibt Nachhilfe in Latein, Griechisch und Aufsatzschreiben. Der jugendliche Lehrer betritt als einziger Mann seit vielen Jahren die Wohnung von Mutter und Sohn. Er glaubt, die Augen des Jungen deuten zu können. Er lebt in ständiger Furcht, sein Geheimnis könnte entdeckt werden: Er steht auf Männer. Scham- und Schuldgefühle treiben ihn dazu, bewusst männlich aufzutreten. Doch während des Unterrichts passiert es. Der Lehrer verliebt sich in seinen Schüler. Leiden, Bangen und Täuschen werden seine ständigen Begleiter. Gleichzeitig erlebt Aristarchos seine Pubertät. Er empfindet den Lehrer als Ersatz-Vaterfigur. Jede Geste wird missverstanden. Von beiden Seiten. Mit verheerenden Folgen.

Das neue Spiel heißt Liebe

Iosif Alygizakis ist einer der ersten neugriechischen Autoren, der in seinen Romanen offen über homoerotische Themen schreibt. In poetischer Sprache beschreibt er eher die Gefühlswelt seiner Protagonisten. Der einsame und träumerische Lehrer ist in der moralischen Verurteilung der Gesellschaft gefangen. Hilflos fühlt er sich seinen Ängsten ausgeliefert. Sein junger Schüler macht ihn zum Zentrum des sexuellen Erwachens. Das neue Spiel wird Liebe genannt. Aber wie lange dauert eine jugendliche Liebe? Wie lange dauert eine Liebe mit dem Makel eines gleichgeschlechtlichen Partners? Eine Liebe, die von einem zum anderen Augenblick eine andere Wendung nehmen kann?
(„Männer“ 10/14: „Leider ist fast jeder Satz ein Drama, was beim Lesen schwer zu ertragen ist.“)
(Empfehlung: „Weyermann“ 11/14)


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