Walt Whitman “Grasblätter”

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Walt Whitman “Grasblätter”Hanser 2009 | Leinen
880 Seiten | 39,90 €
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Klappentext
„Er ist Amerika“, sagte Ezra Pound über den Dichter Walt Whitman. In seinen „Grasblättern“ besingt er den Aufbruch der USA nach dem Bürgerkrieg. Der Lyriker Jürgen Brocan hat dieses zentrale Werk der amerikanischen Literatur mehr als ein Jahrhundert nach Erscheinen erstmals vollständig auf Deutsch übersetzt und mit einem Nachwort und einem ausführlichen Kommentar versehen. Im Schmelztiegel seiner Dichtung vereint Whitman Ideen aus Kultur, Gesellschaft, Politik, Wissenschaft und Mystik seiner Zeit. Seine Gesänge sind Abbild und Vision einer modernen Nation der „Vereinigten Staaten“, die Spaltungen überwinden und allen Menschen Freiheit und Gleichheit bringen soll.


Kritikermeinungen
Mirko Bonne (F. A. Z.)
ist hingerissen. Erstmals liege das Werk in einer umfassenden Gesamtübersetzung vor, noch dazu in einer sehr guten.
Heinz Schlaffer (SZ)
bewundert Whitmans demokratische Poesie sehr und lobt auch den Übersetzer, der aus Whitmans Versen quasi ein bedeutendes Werk deutscher Literatur gemacht hätte.
Jan Wagner (Frankfurter Rundschau)
entdeckt in der vorliegenden Ausgabe endlich auch in deutscher Übersetzung das „Weltgedicht“ das der Dichter ursprünglich erschaffen hatte.
Stefana Sabin (NZZ)
findet die texte Whitmans dann doch zu sehr dem Zeitgeist verpflichtet, als dass sie heute noch Identitätsstiftend sein könnten.
Harold Bloom:
„Wenn Sie Amerikaner sind, dann ist Walt Whitman etwas wie Vater und Mutter für Sie, auch wenn Sie, wie ich, keinen einzigen Vers geschrieben haben. Gemeinsam mit Melvilles Moby Dick und Mark Twains Huckleberry Finn bilden seine Grasblätter das literarische Herz der Vereinigten Staaten.“
Ralph Dutli (NZZ):
„Jürgen Brôcan präsentiert eine neue, hervorragende Übertragung, die Whitmans Aufbruchpathos, aber auch seine moderne Nüchternheit und seine bewusste Verwendung von Alltagsausdrücken bewahrt.“



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