Roger Peyrefitte „Exil in Capri“

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Gmünder 2004 | Taschenbuch
373 Seiten | antiquarisch
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Klappentext
Dieser Roman aus dem Jahr 1944 beschreibt das Capri der Wende zum 20. Jahrhundert als luxuriösen Zufluchtsort homosexueller Männer und Frauen aus den Oberschichten ganz Europas. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Jacques, ein französischer Adeliger, der als Gymnasiast von einem etwas älteren Mann in die Geheimnisse der Insel eingeweiht wird und einen Großteil seines Lebens dort verbringt, nachdem er Paris wegen eines Skandalprozesses verlassen muss. Aus seiner Sicht werden die Besuche Oscar Wildes, Friedrich Krupps und all der anderen beschrieben, die nach Capri kamen, um der Spießigkeit ihrer Heimat zu entkommen. Namedropping und Schilderungen als des dekadenten Glamours machen „Exil in Capri“ zu einem unterhaltsamen Dokument einer untergegangenen Zeit.
(Empfehlung: „Löwenherz“ 10/14)



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