Paul Bachmann: Tod vom andern Ufer


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Paul Bachmann: Tod vom andern UferVerlagshaus Schlosser 2012 | Taschenbuch
220 Seiten | 14,90 €
druckfrisch vergriffen
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Klappentext zu „Tod vom andern Ufer“ von Paul Bachmann
Kaum ist der Madrider Comisario Bruno Menendez auf Gran Canaria angekommen, um seine zerbrochene Ehe mit Bianca und den Missbrauch seines Sohnes in einem katholischen Internat zu verarbeiten, da spuckt ihm das Meer einen Toten vor die Füße. Gemeinsam mit dem homosexuellen Griechen Andros, der ihn auch in eine ihm bis dahin unbekannte Welt einführt, übernimmt er die Ermittlungen: Badeunfall oder Mord? Die Frage ist noch nicht beantwortet, da geschieht bereits das nächste Unheil: An einem Strand wächst eine Hand aus den Dünen. Bruno muss manche Mauer aus Stein und Vorurteilen überwinden, als auch gegen die mächtige Kirche ankämpfen, die so manches in den eigenen Reihen gerne unter den Teppich kehrt. Wer ist nun „vom andern Ufer“? Die Opfer? Bruno? Oder gar am Ende der Tod?

Gerds Meinung zu „Tod vom andern Ufer“ von Paul Bachmann

Das vorliegende Buch beweist, dass Geschmäcker doch sehr unterschiedlich sein können. Es wurde mir von einem Fan zugeschickt. Ausdrücklich wies der Absender darauf hin, dass er den Roman „nicht aus der Hand geben“ konnte, er es „spannend und sehr bewegend“ fand. Da ist der Buchspender offenbar von etwas berührt worden, was sich mir verschloss… Ich sehe in Bachmanns „Tod vom andern Ufer“ eher nette Krimikost aus dem Schwulenmilieu. Sicher etwas für den Strandkorb, spielt er doch selbst in entspannter Strand-Urlaubs-Idylle. Etwas unglaubwürdig war für mich, dass schließlich auch der Komissar, bislang ein ziemlicher Vollhetero, im Laufe der Ermittlungen zum Männerliebhaber wird. Da scheint mir denn doch der Wunsch Vater des Gedankens gewesen zu sein. Insgesamt ganz nett, aber sicher kein Reißer.



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