Mirko Beetschen „Schattenbruder“

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Bilger 2014 | Gebundenes Buch
333 Seiten | 23,80 €
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Klappentext
Samuel Bach (37) hat alles, was es scheinbar zum Glück braucht: Er ist erfolgreicher Journalist und Architekturkritiker, lebt in einer Schweizer Großstadt, genießt sein Singleleben, Kultur und einen kleinen Freundeskreis. Als er in angetrunkenem Zustand mit einem Unbekannten flirtet, nimmt sein Leben die falsche Abzweigung.
Der auf unheimliche Weise talentierte Fremde, von Samuel fasziniert, setzt alles daran, den Kontakt aufrechtzuerhalten. Die scheinbar zufälligen Begegnungen und Anstrengungen seines Verehrers sind für Samuel zunehmend irritierend. Die immer dreisteren Nachstellungen werden zur Bedrohung. Der schüchterne Fremde entwickelt sich zum gnadenlosen Stalker. Samuel bleibt nichts anderes übrig, als den Spieß umzudrehen. Dabei macht er eine schockierende Entdeckung.
Schattenbruder, Mirko Beetschens erstaunlicher Debütroman, ist ein psychologisches Vexierspiel um Identität und Schein, ein vielschichtiger Thriller mit überraschendem Ende.
(Empfehlung: „Eisenherz“ 12/14 | „Löwenherz“ 01/15, 04/15 & 09/15 | „Siegessäule“ 02/15 | „Weyermann“ 02/15)



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