Markus Dullin „Mord am Wannsee“


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Querverlag 2013 | Taschenbuch
256 Seiten | 12,90 €
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Klappentext
Dass ihr 67. Geburtstag nicht reibungslos verlaufen würde, hat Christin Wohlfarth geahnt. Tradition und Pflichtgefühl aber verlangen von ihr, diesen Tag im Kreis der Familie zu verbringen und über die Schatten der Vergangenheit hinwegzusehen. Ein Entschluss, zu dem nicht alle bereit sind. Das drückende Schweigen über den tragischen Unfall zwei Jahre zuvor hat die Familie stetig auseinandergetrieben und zerstört sie während der Feier endgültig. Als Hauptkommissarin Monika Seyfarth in der Villa am Wannsee eintrifft, scheint der Fall schnell gelöst. Immerhin hat jeder in der Familie den Schuss gehört und war in der Nähe des Tatorts. Doch niemand will den Mörder gesehen haben und für Monika Seyfarth und ihren Kollegen Harald Lüders beginnt eine akribische Suche nach der Lüge hinter den Alibis und der richtigen Anordnung sich widersprechender Indizien. In klassischer und gekonnter Agatha-Christie-Manier entwirft Markus Dullin eine mit Intrigen und Anfeindungen durchdrungene Familientragödie.
(Ergänzung des Schreibers: Dullin lässt seinen Text geradezu von schwulen Charakteren überquellen! Der Sohn und der Enkel des Mordopfers, einer der Komissare und der Sohn der Ermittlerin – alle schwul. Ich hab’s ja schon immer gewusst, dass in Berlin nicht jeder 20. oder jeder 10., sondern wahrscheinlich jeder zweite Mann schwul ist …)
(Verrissen von der „Berliner Zeitung“ am 1. August 2015: „Die Spannung bleibt dabei auf der Strecke.“)



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