John Irving “In einer Person”

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 John Irving “In einer Person”Diogenes 2012 | Leinen
725 Seiten | 24,90 €
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Klappentext
Auf der Laienbühne seines Großvaters in Vermont lernt William, dass gewisse Rollen sehr gefährlich sind. Und dass Menschen, die er liebt, manchmal ganz andere Rollen spielen, als er glaubt: so wie die geheimnisvolle Bibliothekarin Miss Frost. Denn wer sich nicht in Gefahr begibt, wird niemals erfahren, wer er ist.
[Anmerkung der Literatunten: Der gut aussehende Protagonist des Romans wurde von einem Schwulen gezeugt, hat selbst homoerotische Neigungen – ohne sich festzulegen.]
(Empfehlung: „Männer“ 09/12 & 03/15 | „Eisenherz“ 12/12)


Kritikermeinungen
Bernd Graff (SZ)
meint, der Roman sei ein „grandioses Plädoyer“ für Toleranz und dafür, selbstbestimmt zu leben, wenngleich ihm die Schilderungen altgriechischer mann-männlicher Sexualpraktiken etwas zu ausführlich daherkommen.
Daniel Haas (Deutschlandradio Kultur)
wird einfach nicht langweilig mit dem neuen Irving, der von allerlei sexuellen Vorlieben berichtet. Die größte Qualität des „wunderbar zu lesen[den]“ Romans liege aber in seinem Lob der Freundschaft.
Alex Dengler (Denglers Buchkritik)
bestechen die feinsinnigen Dialoge und der gelungene Plot. Und dass mal wieder das Leben die Hauptrolle spiele.


Gerds Meinung
Ich mag John Irving und ich möchte dieses Buch empfehlen.
Ich lese ja wirklich eine ganze Menge Bücher für die „Literatunten“. Manchmal ist es eine Last, oft ganz nett. Dieses Buch jedoch hat Spaß gemacht. Da hat Irving unglaubliche Charaktere entworfen und mit phantastischer Fabulierkunst zum Leben erweckt. Die Figuren sind mir regelrecht ans Herz gewachsen. Und sie bieten reichlich Stoff für begeisternde Diskussionen mit anderen Lesern des Werkes. So macht die Beschäftigung mit Literatur Spaß! Die Story geht auf, die Figuren sind plastisch, die Übersetzung wirklich gelungen.



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