Jewgenij Charitonow “Unter Hausarrest”

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Jewgenij Charitonow “Unter Hausarrest”Rowohlt 1996
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Klappentext
Neben Oscar Wilde und Johannes dem Evangelisten zählt Charitonow die Hofdame Sei Shonagon zu seinen literarischen Vorlieben. Ihr „Kopfkissenbuch“, das berühmte Werk der klassischen japanischen Literatur, eine Sammlung kleiner Skizzen, Stimmungen und Beobachtungen, kann in Form und Ton als Vorbild seines Buches gelten. Hinter den streng komponierten, sich auflösenden, absurden und leidenschaftlichen Erzähltexten, in den praphischen Experimenten, lyrischen Blödeleien und automatischen Schreibversuchen, in den Reflexionen und Miniaturen der letzten Lebensjahre erkennen wir „die zeitgenössische, sowjetische Variante eines spätrömischen Aristokraten, dessen elitäre Dekandenz zum Siegel seiner verfallenden Kultur wird“.



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