James Lear „Heisse Ware“

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Gmünder 2014 | Taschenbuch
287 Seiten | 15,90 €
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Klappentext:
Nach zwölf Jahren im US Marine Corps hält sich Dan Stagg als Türsteher eines New Yorker Clubs gerade so über Wasser – bis er auch diesen Job verliert. Da taucht plötzlich ein geheimnisvoller Fremder mit einem mysteriösen Auftrag in seinem Apartment auf: Stagg soll den jungen Sekretär eines mächtigen Immobilienspekulanten unter höchster Geheimhaltung sicher von New York nach New Hampshire geleiten. Der zähe Ex-Marine ist zwar misstrauisch, lässt sich aber auf das Vorhaben ein. Eine Entscheidung, die ihn in ein Geflecht aus Intrigen, Sex und Verbrechen manövriert. Denn die zu schützende Ware ist heißer, als er dachte …
(Ergänzung: Aus der Armee entlassen wurde Stagg üpbrigens wegen einer schwulen Romanze und der hier genannte „junge Sekretär“ ist offensichtlich ein ziemlich geiler Typ, von dem Stagg die Finger auch nicht lassen kann. Das Ganze geht in richtung Softporno, wie man es von Lear (siehe „Durch die Hintertür“) gewöhnt ist;
Empfohlen von „Männer“ 01/15)



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