Fabian Hischmann „Am Ende schmeißen wir mit Gold“

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Berlin Verlag 2014 | Gebundenes Buch
254 Seiten | 18,99 €
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Klappentext
„Ich sitze breitbeinig auf der Rückbank. Mein Vater steuert den Kombi, wie immer etwas zu schnell, die kurvige Straße hinauf zu unserem Haus. Es ist das letzte Gebäude im Ort, dann beginnt der Wald, in dem so viel passiert ist. Da habe ich zum ersten Mal geraucht, zum ersten Mal gefickt und einmal beinahe einen umgebracht.“
Max ist seit kurzem Lehrer, aber das hat nichts daran geändert, dass er noch immer am liebsten lethargisch vor dem Fernseher herumhängt und Tierfilme schaut. Doch dann kommt der Anruf seiner Eltern: Er soll Haus und Hund hüten, während sie in Griechenland sind. Als er sich auf den Weg macht, ahnt er noch nicht, dass er von Süddeutschland weiter nach Kreta reisen wird, sich in New York den Geistern der Vergangenheit stellen muss und dass Jan und Maria wieder in sein Leben treten zwischen den beiden konnte er sich schon vor 15 Jahren nicht entscheiden.
(Empfehlung: „Eisenherz“ 05/14 & 09/15 | „Blu“ 05/14 | „Männer“ 09/14 & 11/14)


Kritikermeinungen
Spiegel online
„Was wie ein schwuler Erweckungsroman beginnt, ist am Ende dann vor allem die Geschichte einer Identitätsfindung, in der auch der Verlust der Jugend betrauert wird.“



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