Édouard Louis „Das Ende von Eddy“

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Fischer 2015 | Gebundenes Buch
205 Seiten | 18,99 €
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Klappentext
Ein Befreiungsschlag, ein neues Leben – souverän und sprachgewaltig erzählt von Frankreichs neuem literarischen Star Édouard Louis.
„Ich rannte weg, ganz auf einmal. Gerade hörte ich meine Mutter noch sagen ‚Was soll der Scheiß jetzt wieder?‘. Aber ich wollte nicht bei ihnen bleiben, ich weigerte mich, diesen Moment mit ihnen zu teilen. Ich war schon weit weg, ich gehörte nicht mehr zu ihrer Welt, der Brief besagte es. Ich kam zu den Feldern und wanderte einen Großteil der Nacht herum, auf den Feldwegen, in der Kühle Nordfrankreichs, in dem zu dieser Jahreszeit so intensiven Geruch der Rapsfelder. Die ganze Nacht über entwarf ich mein neues Leben fern von hier.“
Mit unglaublicher Sprachgewalt erzählt der junge französische Autor Édouard Louis die Geschichte einer Befreiung aus einer unerträglichen Kindheit: inspiriert von seiner eigenen.
So weit der wenig inspirierende Klappentext. Deutlicher wird die „Zeit“:
„Ist es möglich, sich von seiner Vergangenheit loszusagen, vor allem wenn sie geprägt war von Missbrauch und Gewalt? … Dem … (Autor sieht) man nicht an, dass er in ärmlichsten Verhältnissen aufwuchs, in denen Alkoholismus alltäglich ist und erschreckende Brutalität herrscht. In seinem autobiografischen Roman erzählt er nun, wie man solche Verhältnisse überlebt, wenn man schwul ist.“
(Empfehlung: „Zeit“ 14/2015 | „Spiegel online“ | „Männer“ 03/15 | „Löwenherz“ 04/15 & 09/15 | „blu“ 04/15 | „Eisenherz“ 6/15 & 10/15)



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