Dominique Manotti „Ausbruch“

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Argument 2014 | Gebundenes Buch
253 Seiten | 17,00 €
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Klappentext
Knastliebe oder doch reine Fiktion? Es ist die Sorte Geschichte, die einen umbringen kann …
Filippo, ein 22-jähriger Kleinganove, teilt im Gefängnis die Zelle mit dem 20 Jahre älteren Carlo, einem politischen Gefangenen der extremen Linken. Filippo ist fasziniert von dem charismatischen, klugen Zellengenossen. Zusammen brechen sie aus, auf dem Fluchtweg jedoch schickt Carlo ihn weg. Kurz darauf wird Carlo bei einem Banküberfall erschossen.
Filippo flieht nach Paris, wo er von den politischen Exilitalienern eher abweisend empfangen wird. Er fühlt sich zunehmend verloren. Er bekommt einen Job als Nachtwächter und beginnt in den langweiligen Nächten zu schreiben: über die Begegnung mit Carlo im Knast, die gemeinsame Flucht und was danach geschah. Filippo arbeitet lange an dem Text, verändert ihn ständig, erdichtet neues dazu, lässt anderes weg. Die Zeit mit Carlo wird intensiver, näher, liebevoller geschildert.
Er erdichtet sich eine Persönlichkeit, erlebt eine Liebesgeschichte und entwickelt sich zu einem Schriftsteller. Und findet sich plötzlich in einem hochkomplexen Spiel zwischen italienischen Polit-Exilanten, italienischer Polizei und italienischen Geheimdiensten! Superspannend und in gewohnt geschliffenem Stil.
(Empfehlung von Roland/Prinz Eisenherz im Mai 2014 & September 2014)



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