Christoph Klimke „Fernweh“

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Elfenbein 2013 | Taschenbuch
100 Seiten | 16 €
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Klappentext
Die vage Sehnsucht nach Erfüllung und Glück im Unbekannten, die für das Fernweh charakteristisch ist, kennzeichnet Christoph Klimkes neuen Gedichtband. Rastlos und fremd durchstreift das lyrische Ich den Wald genauso wie urbane Zivilisationswildnisse: In den Gassen des hitzeflirrenden Palermo atmet es geruch- und lärmgesättigte Luft, es gibt sich ganz dem Augenblick hin, dann wieder ganz den Erinnerungen an die Kindheit und an Verstorbene – und gerade deshalb stets Anwesende. Und allem Irrsinn, allen Nöten zum Trotz bekunden diese Gedichte eine heillose Vernarrtheit in das Leben selbst.
(Empfehlung der „Blu“ 3/2014)



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