Chad Harbach „Die Kunst des Feldspiels“

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Chad Harbach “Die Kunst des Feldspiels”Dumont 2012 | gebundenes Buch
607 Seiten | 22,99 €
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Klappentext
Chad Harbach hat den Traum von der „Great American Novel“ wahr gemacht: „Die Kunst des Feldspiels“ ist ein literarisches Wunder, ein magisches Debüt, ein so kluger wie zu Herzen gehender Roman über den Abschied von der Jugend, über Leidenschaft und Liebe, Freundschaft und Familie. Der Gott des Spiels hat Henry Skrimshander ein Geschenk in die Wiege gelegt: Der schmächtige, unscheinbare Junge aus der Provinz ist das größte Baseball-Talent seit Jahrzehnten. Als er in die Mannschaft des Westish College aufgenommen wird, scheint sein Aufstieg in den Olymp vorprogrammiert. Monatelang macht er nicht einen Fehler. Doch dann geht ein Routinewurf auf fatale Weise daneben … und die Schicksale von fünf Menschen werden untrennbar miteinander verknüpft. Henry hat einen neuen Gegner: den Selbstzweifel. Sein Mentor Mike Schwartz macht die bittere Erfahrung, dass er Henry zuliebe sich selbst vergessen hat. Henrys schwuler Mitbewohner Owen muss sich von einem herben Schlag erholen. Rektor Affenlight lernt spät im Leben die wahre Liebe kennen und schlittert in eine gefährliche Affäre. Und seine Tochter Pella flieht vor ihrem Mann nach Westish – um auf dem Campus mehr als nur Sex zu finden. Während das dramatische Endspiel unerbittlich näher rückt, sind sie alle gezwungen, sich mit ihren tiefsten Wünschen und Abgründen auseinanderzusetzen. Am Ende wird einer von ihnen gleich zweimal bestattet, und die Leben der anderen werden nie mehr dieselben sein.
„Die Kunst des Feldspiels“ erzählt von den Dingen, die uns ausmachen – den Fehlern wie den Obsessionen. Wer wissen will, was es bedeutet, hier und heute ein Mensch zu sein, der muss dieses Buch lesen.
(Empfehlung der „Männer“ 9/2014)


Kritikermeinungen
Jonathan Franzen
„Debütromane von solcher Vollkommenheit und Sogkraft sind sehr, sehr selten.“
John Irving
„Wunderbar zu lesen, das reinste Vergnügen.“
kle. (F. A. Z.)
meint, dass man baseball nicht mögen muss, um diesen Roman zu lieben.
Christopher Schmidt (SZ)
findet den Roman dann doch zu retro, zu beschaulich, zu amerikanisch, zu voll mit Binsenweisheiten. Dass der Autor dann auch noch glaubt, seinen Lesern immer noch erklären zu müssen, „dass Schwulsein keine Krankheit ist“, erhöhe die Lesbarkeit auch nicht.
Andrea Köhler (NZZ)
ist schwer beeindruckt. Das Werk sein ein großer Wurf, habe philosophische Größe und zeichne sich durch „psychologische Tiefe“ und Melancholie aus.


Außerdem Lob von „Jüdische Zeitung„, „Basler Zeitung„, „Schweizer Illustrierte„, „Sonntag„, „Freizeitwoche„, „Berliner Morgenpost„, „TV Movie„, „Instyle“ und „Frankfurter Rundschau„.



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