Andreas Steinhöfel “Die Mitte der Welt”

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Andreas Steinhöfel “Die Mitte der Welt”Buch des Monats April 2015
Carlsen 2008 | gebundenes Buch
459 Seiten | 12,90 €
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Klappentext
Der siebzehnjährige Phil ist auf der Suche. So wenig er über seine Vergangenheit weiß, so chaotisch ist seine Gegenwart. Da ist zum Beispiel seine Mutter Glass mit ihren ständig wechselnden Liebhabern. Oder seine Zwillingsschwester Dianne, schroff und eigenwillig, mit Geheimnissen, die sie längst nicht mehr mit Phil teilt. Oder Annie, die verrückte Alte mit den roten Schuhen, die sich ausschließlich von Kirschlikör zu ernähren scheint und Nicholas, der Unerreichbare, in den sich Phil unsterblich verliebt hat. Phil sehnt sich nach Orientierung und Perspektiven. Und vor allem danach, mehr über sich selbst zu erfahren …


Kritikermeinungen
Gabriele Hoffmann (libri)
meint, dieser Roman für junge Erwachsene erfülle den Anspruch von „großer“ Literatur. Er sei spannend erzählt, biete Unterhaltung und sei eine Parabel „für das Mannwerden in den verwirrenden Zeiten der ‚Frauenherrschaft'“.



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