Andreas Bertram „Riecht nach Ärger und weihnachtet sehr“

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Querverlag 2014 | Taschenbuch
343 Seiten | 16,90 €
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Klappentext
Der heiße Sommer mit zwei Liebhabern und haarsträubenden Verwicklungen endete für Andy in einer Katastrophe: Ohne Geld, ohne Wohnung und ohne den Mann, der vielleicht der Richtige gewesen wäre, strandet er bei seinem besten Freund Nils, der sich mit seinem treulosen Gatten eifrig über die bevorstehende Hochzeit zankt.
Genervt sucht Andy das Weite und kommt ausgerechnet bei seiner Mutter unter, die den Haushalt eines Pfarrers führt und auf diesen deutlich größere Stücke hält als auf ihren schwulen Sohn. Als der Pfarrer ihn auf eine Pilgerreise nach Rom einlädt, nimmt Andy dankbar an, um sich von seinen Sorgen abzulenken.
Die Turbulenzen, in die er dort mit dem Gigolo Felix gerät, sind aber nur der Auftakt zu einem bayerischen Provinzkrimi mit einem zwielichtigen Küster, bulgarischen Menschenhändlern, der italienischen Mafia und einer hartnäckigen Verehrerin, garniert mit dem exotischsten Weihnachtsspiel, das ein erzkatholischer Wallfahrtsort je gesehen hat.
(Empfehlung: „Löwenherz“ 01/15 & 04/15)



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