Andre Pieyre de Mandiargues “Der Rand”

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Andre P. de Mandiargues “Der Rand”Matthes & Seitz 2012 | gebundenes Buch
284 Seiten | 22,90 €
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Klappentext
Als Vertretung für seinen kranken Vetter tritt Sigismond eine Geschäftsreise nach Barcelona an. Als ihn, dort angekommen, ein Brief mit einer schrecklichen Nachricht von seiner Familie erreicht, verliert er den Halt und gerät in den Strudel der Stadt und ihren Zerstreuungen. Er gibt sich dem nächtlichen Barcelona hin, taumelt von erotischen Verlockungen zu leuchtenden und blinkenden Vergnügungen und kann der Realität und seinen Gespenstern doch nicht entkommen. André Pieyre de Mandiargues, der elegante Stilist und preisgekrönte Autor von barock wuchernder Sprachkraft, hat mit diesem großen Roman (Prix Goncourt 1967) ein Werk von traumwandlerischer Schönheit, ein atemberaubendes mysteriöses Meisterwerk geschaffen. Über 40 Jahre später kann es nun erstmals auf Deutsch gelesen werden, in einer präzisen Übersetzung von Rainer G. Schmidt.


Kritikermeinungen
Peter Urban-Halle (NZZ)
freut sich über die deutsche Ausgabe des Romans, der in bewundernswerter Weise eine kompromisslose und berauschende Expedition in die Seele des Protagonisten vollziehe.
Jörg Aufenanger (Musenblätter)
meint, der Roman sei ein rares Leseerlebnis in einer Zeit, in der der literarisch kunstvolle Stil des Schreibens nur noch von wenigen Autoren hoch gehalten werde.



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