Alan Hollinghurst “Des Fremden Kind”

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Alan Hollinghurst “Des Fremden Kind”Blessing 2012 | gebundenes Buch
686 Seiten | 24,95 €
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Klappentext
Im Sommer 1913 verbringt der junge aristokratische Dichter Cecil Valance ein Wochenende bei der Familie seines Cambridge-Kommilitonen George Sawle. Besonders Georges kleine Schwester Daphne ist sofort von dem gut aussehenden Gentleman eingenommen, und Cecil widmet ihr ein Gedicht. Es wird zum lyrischen Symbol einer ganzen Generation. Nach Cecils Tod im Ersten Weltkrieg ranken sich immer neue Mythen und Geheimnisse um die Person und das Werk des Dichters. Cecils Leser und sogar seine Familie stehen vor einem Rätsel.
In den folgenden Jahrzehnten werden nicht nur Daphne und George, sondern vor allem Cecils literarischer Nachlass von Öffentlichkeit, Biografen und Wissenschaft instrumentalisiert – entsprechend der jeweiligen literarischen und kulturellen Mode der Zeit. Doch dann macht sich ein junger Literaturfreund daran, Cecils Geheimnis zu lüften, und ein Antiquar macht eine überraschende Entdeckung …
Ein sinfonischer Roman um eine schillernde und geheimnisvolle Figur – brillant erzählt in sinnenfreudigen Bildern und kommentiert mit ironischem Witz.


Kritikermeinungen
Gustav Seibt (SZ)
gerät ins Schwärmen ob der Komposition aus englischem Adel, Poesie und Homosexualität, die er in dem Roman vorfindet. Er nennt ihn „ein schönes, altmodisches, melancholisches Buch, reich an Anspielungen und hintergründigem Humor.“
Andreas Isenschmid (F. A. Z.)
lobt die ersten drei Viertel des Romans und verreißt das letzte. Dass der Plot überhaupt funktioniere sei nur der stilistischen Meisterschaft Holliunghursts zu danken. Durch seine Erzählweise behalte alles eine „enorme Frische“.



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