Alan Bennett „Schweinkram“

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Alan Bennett "Schweinkram"Wagenbach 2012 | Leinen
138 Seiten | 15,90 €
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Klappentext
Zwei Erzählungen, in denen es in sehr gepflegtem, britisch-ironischen Ton um Sex geht:
In der ersten Erzählung erlebt die Protagonistin, die britische Witwe und Hausbesitzerin Mrs. Donaldson,eine ungeahnte Wendung in ihrem Leben, als zwei ihrer Mieter ihr für die noch ausstehende Miete anbieten, ihnen beim Sex zuzugucken.
Mrs. Forbes, die zweite Erzählung, beschreibt einen jungen schwulen Banker, der eine – wie er glaubt – ziemlich schlichte, reiche und unattraktive Kundin umwirbt und schließlich heiratet, um einerseits die Eltern ruhigzustellen und andererseits finanziell ausgesorgt zu haben. Er trifft sich natürlich weiterhin mit verschiedenen Lovern, was zu interessanten Verwicklungen führt.
Bereits in früheren Erzählungen deutete sich an, dass Bennett über das Leben seiner Landsleute bestens Bescheid weiß. Hier aber widmet er sich mit Hingabe ihren dunklen Seiten und belegt anschaulich, dass britische Skurrilität und lustvolle Ausschweifungen – überraschende Wendung inklusive – einander nicht ausschließen.


Kritikermeinungen
Sylvia Prahl (taz)
findet die britische Gesellschaft in Bennets Oevre, so auch in den beiden vorliegenden Geschichten, auf humoristische Art wunderbar getroffen. Und weil er dabei nie den Respekt verliere, seien die Geschichten wärmstens empfohlen.
Franz Schuh (Die Zeit)
berichtet vom Spaß, den er beim Lesen der Geschichten hatte. Gerade weil sich in den Storys alle ständig gegenseitig belügen, gingen sie glücklich aus.



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